Feuerwehr-Wiesbaden.de
vom 29.07.2014
Von Feuerwehr Wiesbaden
Unwetter über Wiesbaden bedingten den Einsatz alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesbaden
Eine schwül warme Wetterlage über Wiesbaden und dem Rhein-Main-Gebiet sorgte für zwei Unwetter an einem Tag über Wiesbaden.
Zunächst verursachte am frühen Nachmittag ein Unwetter über den Stadtteilen von Biebrich und Schierstein den Einsatz der Feuerwehr. Blitzeinschläge sorgten zusätzlich für die Auslösung von Brandmeldealarme und damit für weiteres Einsatzaufkommen. Damit nicht genug musste in der Phase der Unwettereinsätze eine Person aus dem Rhein gerettet werden. Gegen 17:30 Uhr verfinsterte sich erneut der Himmel über Wiesbaden und eine schwere Gewitterzelle mit Sturmböen und Starkregen kam aus Frankfurt auf Wiesbaden zu. Kurz danach meldeten sich die ersten Bürger über den Notruf 112 bei der Feuerwehr. Sehr schnell war erkennbar, dass es diesmal die Stadtteile Kostheim und Kastel am schlimmsten betroffen hatte, aber auch in der Stadtmitte als auch angrenzende Stadtteile musste die Feuerwehr vereinzelt tätig werden. An über 300 Einsatzstellen waren Bäume umgefallen, Keller standen unter Wasser, Regenfluten überschwemmten Industrieanlagen und Verkaufsräume des Groß- und Einzelhandels oder Straßen und Unterführungen waren überflutet.
Für die Bewältigung der Einsätze mussten alle Freiwillige Feuerwehren aus Wiesbaden und alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr eingesetzt werden. In Kostheim wurde eigens eine Einsatzleitung im Feuerwehrhaus von Kostheim eingerichtet, um die Vielzahl der Einsätze in dem Stadtteil gezielt abzuarbeiten. Die Informations- und Kommunikationsgruppe, Wasserrettungsgruppe der DLRG und Betreuungsgruppe des DRK unterstützten die Feuerwehr.
Zunächst verursachte am frühen Nachmittag ein Unwetter über den Stadtteilen von Biebrich und Schierstein den Einsatz der Feuerwehr. Blitzeinschläge sorgten zusätzlich für die Auslösung von Brandmeldealarme und damit für weiteres Einsatzaufkommen. Damit nicht genug musste in der Phase der Unwettereinsätze eine Person aus dem Rhein gerettet werden. Gegen 17:30 Uhr verfinsterte sich erneut der Himmel über Wiesbaden und eine schwere Gewitterzelle mit Sturmböen und Starkregen kam aus Frankfurt auf Wiesbaden zu. Kurz danach meldeten sich die ersten Bürger über den Notruf 112 bei der Feuerwehr. Sehr schnell war erkennbar, dass es diesmal die Stadtteile Kostheim und Kastel am schlimmsten betroffen hatte, aber auch in der Stadtmitte als auch angrenzende Stadtteile musste die Feuerwehr vereinzelt tätig werden. An über 300 Einsatzstellen waren Bäume umgefallen, Keller standen unter Wasser, Regenfluten überschwemmten Industrieanlagen und Verkaufsräume des Groß- und Einzelhandels oder Straßen und Unterführungen waren überflutet.
Für die Bewältigung der Einsätze mussten alle Freiwillige Feuerwehren aus Wiesbaden und alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr eingesetzt werden. In Kostheim wurde eigens eine Einsatzleitung im Feuerwehrhaus von Kostheim eingerichtet, um die Vielzahl der Einsätze in dem Stadtteil gezielt abzuarbeiten. Die Informations- und Kommunikationsgruppe, Wasserrettungsgruppe der DLRG und Betreuungsgruppe des DRK unterstützten die Feuerwehr.
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